Die Strahlungswärme ist das Maß der Wohnraumerwärmung ...

 

 
Konstruieren, Zeichnen, Bauen

  


 

Absorbertechnik

 
 

 

 

 

 

Ohne Strahlungswärme leben...?

Albgrundofen ist Strahlungswärme

 

Strahlungswärme
Denn es gibt noch eine andere Art zu heizen: Strahlungswärme. Das ist die Wärme, die jeder von der Sonne kennt. Wir spüren sie auf der Haut, nicht in der Nase. Strahlungswärme geht unter die Haut. Sie durchwärmt den  ganzen Körper bis zur Seele. Die Raumluft lassen wir dabei frisch und sauber, so wie Kenner es mögen. Fachleute sind sich einig: Diese Art zu heizen ist gesünder, sparsamer und bekömmlicher.
Die Wärmestrahlung, von Max Plank entdeckt und physikalisch eingeordnet braucht für ihr Wirken kein Temperaturgefälle und wirkt daher auch besonders effektiv im Temperaturgefälle...! Sie erwärmt Körper, aber nicht die Luft. Daher ist im Wohnraum, wo Wärmestrahlung vorherrscht, die Wandoberfläche wärmer als die
Lufttemperatur...Schimmelbildung damit nicht möglich...! Die heute im Handel sich befindlichen Holzöfen sind in der Regel zu leicht, um einen hohen Strahlungswärmeanteil an den Raum abzugeben...Die langwellige Strahlung, bekannt durch die Sonnenwärme, erwärmt nicht die Raumluft, sondern trifft direkt auf dieMenschen im Raum und wirkt sehr gesundheitsfördernd Ein mit Strahlungswärme beheizter Raum erzeugt nur wenig vertikales Temperaturgefälle, und  weniger Wärmeverluste als bei der Heizungsluft Die Raumtemperaturkann somit ca. 10°C niedriger gehalten werden, denn nicht selten sind im Deckenbereich der Wohnräume bis zu 30°C Ein mit Strahlungswärme beheizter Raum weist nur 2°C vertikales Temperaturgefälle auf... Wir Menschen verbringen bestimmt zwei Drittel unseres Lebens in geschlossenen Räumen, die erwärmt werden müssen. Wärmequellen gibt es viele. Worauf müssen/sollten aber besonders die Allergiker achten? Worauf muß/sollte der/die Umweltbewußte achten ? Worauf muß/sollte der/die Kostenbewußte achten ? Welche Wärmequelle ist für uns gut? Dazu müssen wir uns einmal unsere Geschichte ansehen. Das gesamte Leben auf der Erde hat sich in der Strahlungswärme der Sonne entwickelt. Die Wärmestrahlen (Infrarot) der Sonne durchdringen nahezu ohne Auswirkung die Erdatmosphäre. Erst beim Auftreffen auf Gegenstände entsteht Wärme. Diese Wärme wird von diesen Gegenständen auch gespeichert. Ohne diese Strahlen gäbe es kein Leben auf der Erde.

Diese Art der Wärme wird auch Strahlungswärme genannt. Strahlungswärme ist gesund Die Haut des Menschen absorbiert die Wärmestrahlen. Die langwelligen Infrarotstrahlen werden von der Hautoberfläche absorbiert und die kurzwelligen Infrarotstrahlen dringen bis zu 7 cm ins Gewebe vor. Rund ein Viertel der Blutmenge zirkuliert in der Haut. Dadurch transportiert das erwärmte Blut die Wärme in alle Körperteile. Bei Strahlungswärmemangel können die Enzyme ihre Aufgabe nur ungenügend verrichten. Akute und chronische Erkrankungen sind dann vorgezeichnet. Um diese Erkrankungen zu beseitigen, gibt es medizinische Behandlungen mit Strahlungswärme. Daher sollte auch unsere Heizung diese Strahlungswärme haben.
Heizen mit Strahlungswärme.
Ursprünglich hat sich der Mensch auch mit Strahlungswärme vor der Kälte geschützt. Der Beginn war ein offenes Feuer. Daraus entstanden die verschiedensten Feuerstätten. Alle hatten eins gemein: Sie gaben ihre Wärme als Strahlungswärme ab. Auch die Römer hatten die wohltuende Wirkung der Strahlungswärme erkannt. Sie verlegten in den Wänden Rohre, in denen heißes Wasser zirkulierte oder hatten in den Wänden Hohlräume in die heiße Luft hineingeleitet wurde. Es entstanden die Tepidarien. Die Tepidarien sind allerdings keine Erfindung der Römer. Die ersten Tepidarien haben wohl die Chinesen schon sehr viel früher gebaut. Später entwickelten unsere Vorfahren Öfen. Die Entwicklung endete im Kachelofen. Teilweise sind in alten Häusern noch einige wenige Kachelofenheizungen in Betrieb. Was hatten alle diese Heizungen mit der Sonne gemeinsam?

Die Strahlung der Sonne und auch die Strahlung dieser Heizungen erwärmen nicht die Luft sondern die Körper und Gegenstände auf die diese Strahlung trifft. Heizen mit Konvektionswärme stattdessen erwärmt die Raumluft. Die Raumluft sollte jedoch Lebensmittel sein und nicht Wärmeträger...!!!

Durch die Erfindung der Dampfmaschinen wollten unsere Vorfahren in der nahen Vergangenheit auch den Dampf für die Heizung nutzen. Die Wandheizung wie bei den alten Römern war in Vergessenheit geraten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam die Konvektionsheizung auf so wie sie heute noch weit verbreitet ist. Zuerst in Gusseisenheizkörpern, dann viel später erst die heute üblichen Blechheizkörper. Diese Heizungen haben den Nachteil, dass die Luft erwärmt wird und die Wände kühl bleiben. Dadurch ergibt sich auch schnell ein ungemütliches Raumklima.

Im Sommer stören uns 18° Celsius Raumtemperatur kaum, aber im Winter fühlen wir uns bei 21° Celsius fröstelig. Das kommt daher, dass im Sommer die Wände warm sind und obwohl die Luft relativ kühl ist, stört uns das nicht. Im Winter dagegen ist die Raumluft wärmer als die Wände. Die Konvektionsheizung lässt die warme Luft aufsteigen und die kalte Luft sinkt wieder zu Boden. Dadurch entsteht ein Temperaturunterschied zwischen Boden und Wohnraumdecke von nicht selten mehr als 15° Celsius. Diese ständig aufsteigende und absinkende Luft nimmt natürlich auch die feinen Stäube mit. Das ist sehr ungünstig, besonders für Allergiker. Viele leiden im Winter unter trockenem Husten und anderen ähnlichen Unpässlichkeiten, ohne erkältet zu sein. Die Ursache sind die Stäube, die immer wieder eingeatmet werden. Welche Heizungswärme ist gesund?

Unsere Heizung sollte uns wärmen, dabei sollte sie Energie sparen und umweltfreundlich arbeiten. Eine weitere sehr wichtige Forderung ist: Sie soll ein gesundes Raumklima schaffen. Doch was ist ein gesundes Raumklima? Mittlere Raumtemperaturen und kühle, unbewegte sowie staubfreie Luft. Baubiologen empfehlen die Strahlungswärme als gesündeste Art der Raumerwärmung. Strahlungswärme empfindet der Mensch als sehr angenehm. Heizungen, die mit Strahlungswärme arbeiten, erzeugen ein gleichmäßiges und staubfreies Raumklima, also ein Wohlfühlklima. Die üblichen Zentralheizkörper erwärmen die Luft. Dadurch entsteht eine Konvektion. Durch diese Luftverwirbelung werden unsere Schleimhäute ausgetrocknet. Mit der umlaufenden Luft werden die Feinstäube verwirbelt, Pilzsporen und der Kot der Hausstaubmilben ebenfalls. Gerade das Thema Feinstaub ist hochaktuell und auch ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Das Ausmaß der gesundheitlichen Schäden durch den Feinstaub können heute lediglich erahnt werden.

Fachleute sprechen davon, dass während der Heizperiode in Wohnungen zum Teil höhere Feinstaubbelastungen vorliegen als auf einer viel befahrenen Straßenkreuzung. Die gesündeste Wärmequelle ist Strahlungswärme. Die Sonne macht es uns vor. In mit Strahlungswärme beheizten Räumen haben gesundheitsgefährdende Keime, Schimmelpilze und Feuchtigkeit keine Chance. Die Strahlungsheizung erzeugt Wärmestrahlung wie die Sonne. Beide arbeiten nach dem gleichen physikalischen Prinzip der langwelligen Infrarotstrahlung. Natürlich können wir nicht sofort alle Konvektionsheizungen durch Strahlungsheizungen ersetzen. Wer neu baut oder rekonstruiert, kann jedoch von vornherein eine Strahlungsheizung einplanen. Die wohl günstigste Variante einer Strahlungsheizung ist eine Warmwasser-Wandheizung verbunden mit einer thermischen Solaranlage und großzügigem Pufferspeicher. In Altbauten sind irgendwann die Heizung oder Teile davon zu ersetzen. Hier sollten die Kosten genau geprüft werden. Der Ersatz eines Heizkessels ist oft höher im Preis als die Anschaffung eine Grundofens. Für Mieter ist das allerdings nicht so einfach. Es gibt aber auch dafür einige günstige Lösungen. Es sollte jeder, schon der eigenen Gesundheit zu liebe, in Wohnungen leben, die eine Strahlungsheizung haben. Aufgrund der ständig steigenden Preise von Gas und Öl wird eine Strahlungsheizung auch günstiger als eine herkömmliche Konvektionsheizung.

Die Konvektionsheizungen führten im Rahmen der letzten Jahre und mit Einführung der  Energieeinsparverordnung zu luftdichten Wohnräumen und diese wiederum zu mangelnder Lüftung/Sauerstoff-Versorgung der Wohnräume/Menschen ..

Ein Mensch kann 6 Wochen ohne essen leben 

Ein Mensch kann eine Woche ohne Flüssigkeit leben 

Ein Mensch kann nur Minuten ohne Sauerstoff überleben ...

Die allermeisten Menschen sind in den Wintermonaten/Heizperiode mit Sauerstoff unterversorgt, die Wirkungen sind bekannt ....

( Depressionen, Grippen, etc )

Die warme Raumluft der Konvektionsheizung ist gesundheitlich und energetisch nicht zu empfehlen....
Dämmen...!...wer glaubt es..?
Eine ( teure ) Illusion...!!

 

 

3211